Fotografieren lernen in Berlin

Berlin ist die ideale Stadt für Fotografen – nicht nur für Streetfotografen, denn Berlin ist vielfältig, bunt und voll von großartiger Geschichte. Hier die Kunst des Fotografieren zu erlernen macht besonders viel Spaß. Zudem ist das Angebot an Foto-Kursen sehr hoch, da Berlin seit der Wende auch zur europäischen Stadt der Künstler geworden ist. Künstler und viele Galerien und Museen stellen Foto-Kunst aus.

 

Kurzum – in Berlin ist Foto-Kunst etabliert. Es gibt diesbezüglich alles, was das Herz begehrt. Motive, Infrastruktur für die Entwicklung, künstlerischen Austausch, eine Szene, Galerien zur Inspiration und Foto-Schulen und Kurse zum Lernen von den Profis. Neben relativ günstigen Lebenshaltungskosten in Berlin kommen noch schönes Licht und angenehme Temperaturen im Frühjahr, Sommer und Herbst hinzu. Im Folgenden werden die wichtigsten Möglichkeiten wie du in Berlin das Fotografieren von Profis lernen kannst beschrieben und einzelne Anbieter aufgelistet.

 

Lette Akademie

Unter dem Motto „Aus der Praxis“ bietet die Lette Akademie zahlreiche Foto-Kurse an. Die Kurse finden im Berufsausbildungszentrum Lette Verein Berlin statt, welches am Viktoria-Luise-Platz situiert ist. Manchmal werden Kurse auch in den eigenen Foto-Studios der jeweiligen Dozenten oder im öffentlichen Raum angeboten. Neu im Programm aufgenommen sind Kurse in Lightroom Bildbearbeitung, sowie die Behandlung des Themas Poesie in Bild und Fotografie. Für Bildungsurlaube können kompakte Stadtfotografie-Kurse gebucht werden. Diese sind sehr beliebt. Berliner Spezialthemen wie „Alliierte in Berlin“ werden in eignen Architekturfotografie-Kursen behandelt.

Dozenten: Martin Becker, Roland Behrmann, André Giogoli, Claudia Gödke, Erol Gurian, Mila Hacke, Katharina Hausel, Nica Junker, Christine Karallus, Christian Klant, Thomas Kutschker, Jan Röhl, Sabine Schründer, Rainer Schwesig und Silke Spiegel.

 

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[Werbung in eigener Sache/unpaid ad] . Die Porträt-Workshops mit dem bekannten Berliner People-Fotografen Martin Becker @martinbeckerfoto zählen zu unseren beliebtesten Klassikern unter den Fotokursen. . Das Einführungs-Wochenende gibt es wieder am 15. + 16.06.2019, . im 3-tägigen Workshop Porträt vom 24. – 26.06.2019 wird das Thema etwas ausführlicher behandelt. . Es geht um Theorie, Technik und Gestaltung, im Studio und Outdoor. Vor allem aber steht das gemeinsame praktische Arbeiten im Mittelpunkt und die Kommunikation mit dem Menschen, der fotografiert werden soll. . Mehr Infos gibt es wie immer auf unserer Webseite www.lette-akademie.de . . . The portrait workshops with the well-known Berlin people photographer Martin Becker are among our most popular classics of the photography courses. . The introductory weekend will take place again on 15. + 16.06.2019, in the 3-day workshop Portrait from 24. – 26.06.2019 the topic will be treated in more detail. . It’s about theory, technology and design, in the studio and outdoors. Above all, however, the focus is on joint practical work and communication with the person to be photographed. . More information is available on our website www.lette-akademie.dE . . . #Fotokurs #Porträtfotografie #fotokursberlin #portraitphotography #Fotoworkshop #Berlin #letteakademieberlin #Schöneberg #Weiterbildung #lebenslangeslernen #Viktorialuiseplatz #portrait #summeracademy #coursesandworkshops #summercourse #Sommerakademie #Sommerkurs

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Ostkreuzschule

Die Ostkreuzschule sieht sich als Expertin um dir das fotografische Sehen beizubringen. Sie ist der Meinung, dass jeder Fotograf eine besondere Fähigkeit diesbezüglich benötigt und diese Fähigkeit geschult und entwickelt werden muss.
Gegründet wurde die Ostkreuzschule für Fotografie im Jahr 2005 von Thomas Sandberg und Werner Mahler. In der Schule wird eine wirkliche Ausbildung in Form eines Studiums angeboten. Zuerst folgt ein bildnerisches Grundstudium mit dem Schwerpunkt auf der Formulierung einer persönlichen Bildsprache. Unterschiedliche Kategorien (journalistische, dokumentarische und künstlerische Darstellung in der Fotografie) wird unterrichtet und ihre Unterschiede herausgearbeitet. Zudem gibt es Fächer wie Gestaltungslehre und Geschichte und Theorie in der Fotografie. Das Studium dauert 7 Semester, es beinhaltet auch das Zusammenkommen mit professionellen Fotografen sowie Projektarbeiten. Die Ostkreuzschule bietet auch ein Studium zum Bildredakteur an. Diese Ausbildung gibt es in Deutschland an nur ganz wenigen Institutionen.

Dozenten: Ute Mahler, Linn Schröder, Werner Mahler, Thomas Sandberg, Enno Kaufhold, Michael Grieve, Lia Darjes und viele mehr.

 

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Photo: #sebastianwells / OSTKREUZ Die Ostkreuzschule stellt in Arles neun Abschlussarbeiten der letzten zwei Jahre vor: #miguelbrusch «The Black Pool», #charlottcobler «Eine unumstößliche Verbindung», #ulikaufmann «Einszweidrei, im Sauseschritt läuft die Zeit, wir laufen mit.», #patriciamorosan «(I)Remember Europe», #janasophianolle «Living Room», #tonipetraschk «Tracer», #nilsstelte «in security», #annatiessen «Kommando Korn» und #sebastianwells «Utopia» Eröffnungswoche 1. Juli – 6. Juli 2019 Fotohaus I ParisBerlin Ostkreuzschule (in der Dachetage) 7 Rue de la Roquette 13200 Arles die #ostkreuzschule im #parisberlinfotohaus beim #voiesoff2019 #voiesoff #fotofestival zum #lesrencontredarles in #arles #arles2019

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Neue Schule für Fotografie

Auch die Neue Schule für Fotografie bietet ein dreieinhalb-jähriges Studium an. Dabei ist es dieser Schule wichtig, dass die Studierenden vielfältige Kompetenzen erlangen. Dies betrifft die Erstellung eines Fotos, die Bearbeitung und die Präsentation sowohl analoger wie aber auch digitaler Fotografie. Die unterschiedlichen Fachrichtungen – künstlerische Fotografie, Reportage, Sachfotografie, Modefotografie, Bildredaktion oder noch nicht bekannten Berufsbilder sind dabei nebensächlich. Die Ausbildung setzt auf die Breite. Die Neue Schule für Fotografie existiert in der derzeitigen Form seit 2007. Als Trägerorganisation hinter der Neuen Schule steht die Internationale Akademie für Photographie. Diese steht für die Forschungsförderung und ist als gemeinnütziger Verein organisiert.

Dozenten: Eva Maria Ocherbauer,Eva Bertram, Bertram Kober, Marc Volk, Manfred Schmalriede und andere.

 

Fotosafari-Berlin.de

Fotosafari ist ein Unternehmen in mehreren Städten in Österreich, Spanien und Deutschland, darunter auch Berlin. Als wesentliche Punkte für das Fotografieren lernen bei Fotosafari werden die Begriffe Spaß, lockere Atmosphäre und Niveau aufgezählt. Im spielerischen Umgang soll hier Spannendes rund um die Kamera entdeckt und fotografische Sichtweisen studiert werden. Der persönliche Stil kann entwickelt und auch die Perspektive der anderen Teilnehmer kennengelernt werden.

In Berlin werden Kurse zur Blauen Stunde, Fotosafari, Fotografieren bei Nacht, Grundlagen der Fotografie und Foto-Walks sowie Architekturfotografie angeboten. Die Kurse sind günstig und dauern oft nur einen Tag. Foto-Reisen können ebenfalls gebucht werden, zum Beispiel nach Island, Mallorca, Venedig und in viele andere Städte oder Landschaften. Venezianische „Streetphotography“ wird dabei besonders angepriesen. Jenseits von Touristenpfaden kann ein anderes Venedig entdeckt und festgehalten werden.

Dozenten: nicht angegeben

 

Fototouren-Berlin.de

Fototouren-Berlin wirbt mit Touren, durch welche Berlin völlig neu gesehen und erlebt werden kann. Angeboten werden diese Touren für Laien, aber auch für Fortgeschrittene und Profis. Zum Fotografieren lernen in Berlin müssen die Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras oder Systemkameras von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen selbst mitgebracht werden.

Im Angebot stehen Fotoworkshops, Streetfotografie Workshops, aber auch zahlreiche wirklich interessante Fototouren zu unbekannten Berliner Schauplätzen, darunter das „Gelände Honecker Bunker Wandlitz Prenden“, „Verlassene Heilstätte – verborgener Lost Place“, „Heilstätten der Horrorfilm – Fototour zum Originaldrehort“, „Lost Place Fototour – Olympisches Dorf“, „Prominenten Friedhof – Südwestkirchhof Berlin“, „Jugendstil Stadtbad Berlin“ und das „Wünsdorf Haus der Offiziere – die verbotene Stadt Wünsdorf“ südlich von Berlin.

Dozenten: nicht angegeben

 

gh-fotoschule.de

Die gh-Fotoschule wird als ein persönliches Projekt vom Fotografen Roberto Garcia Hermosilla vorgestellt. Hermosilla war Fotograf im Werbewesen und im industriellen kommerziellen Sektor in Spanien, zog aber nach Berlin und entdeckte die Fotografie für sich neu. Inspiriert von anderen Künstlern gründete er die gh-Fotoschule, um anderen sein technisches „know- how“ und die richtigen Motive mitzugeben. Er legt verstärkt darauf Wert, anderen Fotografen zu helfen ihr eigenes künstlerisches Projekt zu entwickeln.

Hermosilla hat sich deshalb auf die Vorbereitung und Durchführung von Kunstprojekten seiner Klienten spezialisiert und ist sozusagen auch ein Coach. Seine Foto-Lehre ist die der Praxis. Theorie wird durch Übungen in der Praxis erlebt und erarbeitet. Die Betreuung erfolgt individuell, indem erst ein Gruppenkurs stattfindet und dann eine Betreuung einzeln folgt. Auch nach dem Kurs haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen noch ein Jahr Zeit, um Fragen zu stellen oder Zweifel auszuräumen.
Die besondere Spezialität von Hermosilla liegt in der Realisierung eines persönlichen künstlerischen Projektes des Teilnehmers. Wer dies immer schon einmal wollte, ist bei ihm richtig. Gemeinsame Projekte sowie Einzelausstellungen werden ebenfalls im Rahmen der Fotokurse durchgeführt. Ein Kurs besteht meist aus 5 Stunden Fotokurs mit maximal 10 Teilnehmern. Ein Straßen Fotografie Workshop mit Berliner Alltagsszenen hat maximal 6 Teilnehmer. Hier kannst du Streetfotografie lernen.

Dozenten: Roberto Garcia Hermosilla

 

enterstudio.de

Das Enter Studio befindet sich in einer Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg und offeriert eine breite Palette an unterschiedlichen Fotokursen, Fotoreisen und Fotoworkshops. Diese Kurse sind didaktisch optimiert und werden von professionellen Top-Fotografen geleitet. Unterrichtet wird nur in kleinen Gruppen.

Dozenten: Matthias Enter, Foto- und Grafikdesigner, Felix Jork, Fotograf und Grafikdesigner, sowie Meike Kenn und Julia Bauer.

 

FF-Fotoschule

Auch in der FF-Fotoschule kannst du in Berlin fotografieren lernen. Sie unterscheidet sich von anderen Anbietern dahingehend, dass Fotokurse der FF-Fotoschule streng nach einem vorher entwickelten didaktischen Prinzip und einem festen Programm ablaufen. Die FF-Fotoschule gehört nämlich zu einer Kette, die auch in anderen Städten Fotokurse anbietet. Mit dem strengen Programmkonzept können dieselben Kursinhalte in vielen Städten vermittelt werden. Damit möchte die FF-Fotoschule ihre eigenen Qualitätsstandards sicherstellen.
In Berlin ist die Leiterin der Fotoschule Fototrainerin Karolina Kovacz. Regelmäßig durchgeführte Fotoseminare gibt es mit folgenden Titeln: Fotokurs: „Grundlagen der Fotografie“, Fotokurs: „Grundlagen der Fotografie für Fotografinnen“, Fotokurs: „Nachtfotografie für Anfänger“ und Fotoworkshop: „Peoplefotografie Outdoor“. Fotoreisen werden ebenfalls angeboten.

Dozenten: Karolina Kovacz und andere

 

Imago Fotokunst

Imago Fotokunst wurde 1997 gegründet und hat sich seit diesem Zeitpunkt zu einer Begegnungsstätte für Fotografen, Lernende und Galeriebesucher entwickelt. Gründer waren Manuela Schäwe und Mathias Richter. Die Imago Fotoschule offeriert ein umfangreiches Workshop- und Seminarprogramm an Fotokursen für Anfänger und Fortgeschrittene, Wochenend – Fotokurse zum Umgang mit der eigenen Kamera oder Themenworkshops wie Porträtfotografie, Nachtfotografie und Landschaftsfotografie.

Sie bietet einjährige Fotoklassen an, welche neben der Vermittlung von kreativ künstlerischen Auseinandersetzungen beim Erarbeiten von individuellen Foto-Projekten auch über fundierte handwerkliche Kenntnisse aufkläret. Als Kurse werden Jahreskurse angeboten, sowie Kurse mit „Aufnahmetechnik Basis“, „Ordnung und Chaos“, „Nachtblitzen & kreatives Blitzen“. Auch individuelle Einzelkurse sind möglich.

Dozenten: Ursula Kelm, Mathias Richter, Manfred Paul, Thomas Kierok

 

F16 Schule

Die F16 Schule bietet ganze Ausbildungsgänge an. Diese können in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden. Auch Förderungen sind möglich. Der Leiter der Schule ist Henning Rupp. Er ist der Gründer und ist auch für die Ausrichtung der Institution und Konzeption verantwortlich.
Bei dieser Schule hat sowohl die digitale, wie aber auch die analoge Fotografie ihren Platz. Ebenso ist der Videofilm ein Thema, der mehr und mehr die Fotografie verdrängt oder ergänzt. In der Ausbildung werden kaufmännische und kommunikative Fähigkeiten erworben.

Damit wird darauf eingegangen, dass ein Fotograf im Alltag auch überleben können muss und seine Aufträge professionell abwickeln kann. Der Unterricht ist in einer schulischen Struktur angelegt, sie kann entweder Vollzeit oder berufsbegleitend besucht werden.

Dozenten: Martina della Valle, Henning Rupp und andere

 

Photocentrum – VHS Friedrichshain-Kreuzberg

Das Photocentrum der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg hat eine lange Tradition und ist einer engagierten, anspruchsvollen Fotografie verpflichtet. Gegründet wurde die damalige Werkstatt für Fotografie in der VHS Kreuzberg von Michael Schmidt 1976. Seine Haltung ist noch immer präsent. Die Dozenten sehen die Fotografie als eine persönliche künstlerische Ausdrucksform. Spezielle Kurse dauern sogar 2 oder 3 Semester, bearbeiten das individuelle Interessens-Feld der Teilnehmer und enden mit einer selbst organisierten Gruppenausstellung im professionellen Rahmen und der Produktion eines Katalogs. Erwartet wird dabei eine gewisse Eigenständigkeit in der fotografischen Arbeitsweise und die vorherige Teilnahme an den Grundkursen I bis III. Aber auch spezielle Kurse in der digitalen Bildbearbeitung und Streetfotografie sind im Programm.

Dozenten: Klaus W. Eisenlohr und andere

 

Oliver Krumes, Alex Pfeiffer und Martin U. Waltz

Des Weiteren sind noch Street Photography Kurse bei Oliver Krumes, Martin U. Waltz und Alex Pfeiffer zu empfehlen. Sie bilden die Creme de la Creme der deutschen Streetfotografie. Auch bei ihnen kannst du Streetfotografie lernen. Sie haben einen hohen künstlerischen Anspruch und sind echte künstlerische Profis. Alle drei befinden sich auf der Top 10 Liste der besten deutschen StreetfotografInnen.

Für Martin U. Waltz ist die Sonne wichtig. Er liebt und braucht sie für seine Art von Straßenfotografie. Besonders gerne sucht er spektakuläre Lichtsituationen und transformiert sie mittels seiner Kamera in atemberaubende Kunstwerke. Lichtsituationen oder Schattenspiele, die aus einer banalen Wand ein temporäres Kunstwerk erzeugen, welches nur wenige Minuten anhält, bis es wieder verschwindet.

Oder Lichtsituationen, die eilende Passanten zu Skulpturen-Schatten erheben und dem urbanen Raum eine Schatten-Struktur geben. Er liebt die Jagd nach diesen Bildern und die anschließende Diskussion mit anderen Fotografen in einem gemütlichen Kaffeehaus.

 

Für Oliver Krumes ist Street Photography eine Meditationsübung. Sie macht nach seinen Worten den Kopf frei und führt zu Erlebnissen, die er ohne die Praxis der Street Photography ohne Zweifel verpasst hätte. Oliver Krumes ist Fotograf und Co-founder des Street Photography Kollektivs Berlin1020. Er hat einen eigenen Streetphotography Ratgeber im Internet herausgegeben, einen Blog mit Tipps für viele Städte und bietet Workshops und Touren in Berlin und anderen Städten an. Seine Bildsprache ist sehr eigenständig, durch seine Tipps im Internet-Blog kannst du vieles über Streetfotografie lernen und dich inspirieren lassen.

Bei einer Tour mit ihm wirst du deinen Blick für die Stadt, für Menschen und Situationen schärfen und unvergessliche Erlebnisse einfangen können.

 

Alex Pfeiffer ist ebenfalls Member des Street Photography Kollektivs Berlin1020. Er ist ein international anerkannter Streetphotographer und 2017 zu einem der besten 15 europäischen Streetphotographer nominiert worden. Auch wurde er 2017 für den UNESCO Humanity Awards in Peking nominiert. Für ihn bedeutet Straßenfotografie eine ständige Herausforderung.

Er kann dabei ein Auge für sich immer wieder wechselnde Situationen entwickeln, er kann auf Unvorhergesehenes reagieren und er kann mit dem Kontext arbeiten, welche der urbane Raum und die Straße bietet. Er sieht deshalb seine Arbeit als soziale Dokumentation unserer Gesellschaft. Diese Dokumentation ist gepaart mit einem hohen künstlerischen Anspruch. Heutzutage würde man vielleicht Künstlerische Forschung dazu sagen.

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